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2019-02-26 Alaska & Kanadas Westen – Der Ruf der Wildnis

Datum: 26.02.19
Uhrzeit:
19:00 Uhr
Art:
Großbild-Dia-Multi-Visions-Show
Referent: Roland Marske
Ort: Metro Kino, Holtenauer Straße 162, 24105 Kiel
Eintritt: 8,- EUR (erm. 5,- EUR); Mitglieder 5,- EUR

Alyeska – „Großes Land“, nannten die Indianer die endlosen Weiten im Nordwesten des amerikanischen Kontinents. Alaska und der Westen Kanadas sind bis heute eine ungezähmte Wildnis. Der Mensch spielt hier höchstens eine kleine Nebenrolle.

Es ist eine unberührte und erstaunlich vielfältige Naturlandschaft mit weiten Prärien, riesigen Wäldern, baumlosen Tundren und Eiswüsten, durchzogen von einem Labyrinth mächtiger Flüsse. Hier gibt es zehntausende von Inseln und noch mehr kristallklare Seen. Gigantische Gletscher wälzen sich in die Täler, einsame Straßen führen in die Unendlichkeit. Es ist so menschenleer und still, dass man das Gefühl hat, allein auf der Welt zu sein. Allein mit Bären, Elchen, Adlern und Wölfen.

In atemberaubenden Bildern hat der vielfach ausgezeichnete Fotograf Roland Marske die unglaubliche Schönheit zu unterschiedlichen Jahreszeiten eingefangen.

In seiner Großbild-Dia-Multi-Visions-Show folgte er den Spuren der Goldsucher auf ihrem Weg zum Klondike im Yukon, besucht Vancouver, Kanadas Traumstadt am Pazifik, durchstreift die Regenwälder Vancouver Islands, beobachtet vor der Küste vorbeiziehende Wale und erkundet die berühmten Nationalparks Jasper, Banff und Waterton Lakes in den kanadischen Rocky Mountains.

Auf dem legendären Alaska-Highway geht es weiter nordwärts.
Auf der Kenai-Halbinsel südlich von Anchorage wartet ein Bilderbuch Alaska mit Gletschern, Fjordküsten und Flüssen voller Lachse.
Je weiter man nordwärts kommt, um so offener zeigt sich die subarktische Tundra-Landschaft, deren Höhepunkt der Denali-Nationalpark ist. Hier ragt das Wahrzeichen Alaskas in die Höhe, der Mt. McKinley, der höchste Berg Nordamerikas.
Eine von unzähligen Schlaglöchern durchsiebte Schotterpiste führt schließlich jenseits des Polarkreises durch vegetationslose Taiga zum Nordpolarmeer, wo spät in der Nacht Nordlichter über den Himmel flackern.
Die Hauptdarsteller der Dia-Show aber sind die Wildtiere. Es entstanden spektakuläre Aufnahmen aus allernächster Nähe von Grizzlys, Schwarzbären, Elchen, Moschusochsen, Bisons und Walen.

Wer dem „Ruf der Wildnis“ folgt, wird von dieser einmaligen Multi-Visions-Show garantiert mit dem Kanada- und Alaska-Fieber infiziert!

 

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