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2019-01-30 6000 Kilometer westwärts

Datum: 30.01.19
Uhrzeit:
20:00 Uhr
Art:
Live-Film-Reportage
Referent:
Dirk Rohrbach
Ort:
Metro Kino, Holtenauer Straße 162, 24105 Kiel
Eintritt:
12,- EUR (erm. 10,- EUR); Mitglieder 8,- EUR

Dirk Rohrbach ist wieder unterwegs auf den legendären Highways weit abseits der Hauptrouten. Für sein neuestes Abenteuer durchquert der National-Geographic-Fotograf, Autor und Abenteurer den Kontinent von New York nach Los Angeles auf dem Rad, mehr als 6000 Kilometer im Sattel!
Unterwegs in grandiosen Landschaften sucht er nach spannenden Geschichten und außergewöhnlichen Menschen. Aus dem dicht besiedelten Osten
mit seinen schillernden Metropolen geht es bald in die Berge der Appalachen, die zu einer ersten Herausfordung an die Kondition werden.
In Tennessee besucht Dirk das größte Baumhaus der Welt und die Cowboy-Kirche von Johnny Cashs Schwester. In der Prärie von Kansas geht er mit einem Polizisten auf Streife durch Dodge City, erklimmt in den Rocky Mountains den 3300 Meter hohen Wolf Creek Pass und fängt in Utah Ziegen ein.
Dirk Rohrbach erfährt sich sein Amerika und nimmt uns mit zu fluchenden Schrottkünstlern, Singer-Songwritern in Nashville und Mars-Astronauten in der Wüste. Ein einzigartiger Reisebericht – Thema der großen arte-Dokumentation „6000 Kilometer westwärts“.
Dr. Dirk Rohrbach, 1968 in Hanau geboren, ist Abenteurer, Fotograf und Arzt. Er zählt mit seinen preisgekrönten Live-Reportagen zu den renommiertesten und erfolgreichsten Vortragsreferenten im deutschsprachigen Raum. Seine fotojournalistischen Projekte wurden mehrfach ausgezeichnet. Als Radiojournalist produzierte Dirk für den Bayerischen Rundfunk vielbeachtete Reportagen. Er war außerdem Protagonist der TerraX-Produktion „Abenteuer Alaska“ im ZDF und beim arte-Fünfteiler „3000 Kilometer Yukon“. Auch sein Projekt „6000 Kilometer westwärts“ wurde als TV-Dokumentation für ZDF/arte verfilmt. Dirk Rohrbach ist Autor mehrerer Bücher, die bei Piper und Malik/National Geographic veröffentlicht wurden und engagiert sich außerdem mit seinem Verein TATANKA OYATE für die Rettung der Sprachen der amerikanischen Ureinwohner. Er pendelt ohne festen Wohnsitz zwischen Amerika und Deutschland.

 

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